Treffen der CoPs Prävention und soziale Innovation und Games & Healthcare

Am 10. Dezember 2018 trafen sich die Communities of Practice „Prävention und soziale Innovation“ und „Games & Healthcare“ an der Universität Bayreuth. In einer Mischung aus Diskurs und Präsentationen wurde rege über Spiele im Gesundheitswesen diskutiert. Im Speziellen ging es darum, wie sich übergewichtige Kinder durch spielerische Anreize zu mehr Bewegung motivieren lassen. Ziel ist, dass konkrete Projekte entstehen. Einen ausführlichen Nachbericht gibt es hier.

Auch das Game Innovation Lab stellte seine Arbeit vor und präsentierte einige Projekte von Studierenden. Darunter zum Beispiel ein VR-Spiel, das ein omnidirektionales Laufband einsetzt. Mit einem solchen Laufband können Laufbewegungen in die virtuelle Spielwelt übertragen werden. Die Bewegung durch das Spiel wird somit zu einer sportlichen Herausforderung.

 

 

 

Studierende präsentierten Point-and-Click Adventure beim 1. Z.DB Demo Day

In Erlangen trafen sich am 05. November 2018  neun studentische Teams der Innovationslabore zum 1. Demo Day und stellten ihre Projekte vor.

Der Tag begann mit einen Storytelling-Workshop der Digital Tech Academy in Erlangen, bei dem die Studierenden ihr Projekt mit Hilfe des Märchens vom Rotkäppchen beschreiben sollten. Eine letzte Gelegenheit sicheres Auftreten zu üben und sich über die USP des eigenen Projektes klar zu werden, bevor am Nachmittag die Präsentation vor einer Fachjury anstand. Zwischendruch gab es noch eine Runde, bei der sich die Studierenden gegenseitig ihre Projekte präsentierten. Mehr zu allen teilnehmenden Projekten, wie den Smarten-Tüschilder oder einer VR-Trainingssimulationen zur Unterstützung von Physiotherapie, gibt es hier.

Das bayreuther Team hatte das Point-and-Click Adventure „Children of Boreas“ im Gepäck. Es entstand im Rahmen eines Semesterprojektes unter Einsatz des agilen Projektframeworks SCRUM. Das Spiel um die Entschlüsselung seltsamer Symbole im boreanischen Hochgebirge enthält spannende Puzzles, Mini-Games, tausende Textanzeigen, ein intuitives Steuerungssystem und bietet jede Menge klassischen Adventure-Humor und einen eigens komponierten Soundtrack – ganz zu schweigen von einigen verrückten Alpakas. Das Spiel umfasst drei Kapitel und hat eine Gesamtspielzeit von 3-5 Stunden.

Sebastian Kühn, Josef Buchner, Lisa Graf, Carla Sticker, Natascha Steinert, Ulrich Christian Merckens und Andreas Moder zeigen mit „Children of Boreas“, wie durch die Verbindung von Kreativität, agiler Softwareentwicklung und künstlerischem sowie technischem Know-How ein ästhetisch wie inhaltlich überzeugendes Projekt entstehen kann; und das innerhalb nur eines Semesters.

1. Franken Game Jam fand auch im GIL statt

Traditionell beginnt und endet das Semester bei uns mit einem Game Jam. Ein ganzes Wochenende verbgringen die Studierenden dann in der Uni, um in Kleingruppen an Spielprototypen zu einem vorgegebenen Thema zu arbeiten. Dieses Semester war der erste Semester-Game Jam allerdings besonders: Er war gleichzeitig auch der 1. Franken Game Jam.

Initiiert und organisiert vom bayreuther Masterstudenten Paul Redetzky fand der frankenweite Game Jam vom 02. – 04. November 2018 statt. Interessierte waren aufgerufen entweder online oder lokal an den Universitäten Würzburg und Bayreuth mitzumachen. So wurden auch im Game Innovation Lab fleißig neue Spielideen entwickelt.

 

Eine Übersicht aller eingereichten Projekte gibt es hier.

Mehr Informationen auf frankengamejam.de

Betrieben von WordPress | Theme: Baskerville 2 von Anders Noren.

Nach oben ↑