Aktivitäten im iLab

Tetris

13

Juli

spieleabend

17

Juli

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Tetris

Das Tetris-Spielprinzip lehnt sich an das Puzzlespiel Pentomino an; im Unterschied zu diesem besitzt Tetris jedoch nur sieben statt zwölf Formen. Diese stets aus vier Quadraten zusammengesetzte Formen werden häufig mit den lateinischen Buchstaben bezeichnet, denen sie ähneln. Während I, O und T symmetrisch sind, gibt es bei den Formen Z und L zwei spiegelbildliche Varianten (J/L und S/Z), woraus sich die abgebildete Gesamtzahl von sieben Formen in Tetris ergibt. Abgeleitet von dem mathematischen Begriff Tetromino (aus vier Quadraten bestehende Form) existiert die Bezeichnung Tetrimino speziell für die Tetris-Spielsteine.

Vom Spieler müssen die einzeln vom oberen Rand des rechteckigen Spielfelds herunterfallenden Tetrominos in 90-Grad-Schritten gedreht und verschoben werden, so dass sie am unteren Rand horizontale, möglichst lückenlose Reihen bilden. Sobald eine Reihe von Quadraten komplett ist, verschwindet diese. Alle darüberliegenden Reihen rücken nach unten und geben damit einen Teil des Spielfeldes wieder frei. Für das gleichzeitige Tilgen mehrerer Reihen erhält der Spieler eine höhere Punktzahl pro Reihe als für eine einzelne. Der Name des Spiels rührt von dem altgriechischen Wort tetra (dt. „vier“) und bezeichnet die Zahl der Quadrate pro Tetromino sowie das gleichzeitige Tilgen von vier Reihen.

Physikalische Unkorrektheit der Spielmodellierung beim klassischen Tetris: ein Spielstein schwebt in der Luft

In der ursprünglichen Form des Spiels verhalten sich die Spielsteine physikalisch nicht korrekt. Die Tetrominos bleiben in der Position liegen, in der sie landen, statt gemäß Gravitation zu kippen. Die nachrückenden Reihen füllen in vielen Versionen keine vorher vorhandene Lücken auf. Auf diese Weise können Tetrominos das Vervollständigen darunterliegender Reihen erschweren. Wenn eine bestimmte Anzahl entfernter Reihen erreicht worden ist, wird die Fallgeschwindigkeit der Tetrominos erhöht. Das Spiel endet, sobald sich die nicht abgebauten Reihen, also jene mit Lücken, bis zum oberen Spielfeldrand aufgetürmt haben.

Pen & Paper – Spieleabend

Donnerstag, 13.07.2017 um 19 Uhr

Egal ob OneShot, die Weiterführung eines Abenteuers in einer gewohnten Gruppe oder ein Neuanfang für eine zukünftig regelmäßige Truppe?

Beim Pen & Paper Spieleabend findest du (d)eine Rolle!

Game Design

Montag, 17.07.2017 um 16 Uhr, iLab

Diese Woche besucht uns die Game Designerin Johannah Janiszewski.

Sie ist Freelance Game Designerin und Geschäftsführerin von „Tiny Crocodile Studios“ in Berlin.
Sie entwickelt Edutainment-Programme und lehrt Kindern und Jugendlichen die Spiele-Entwicklung.

Für die Vortragsreihe Games Industry spricht Johannah Janiszewski über Indie-Entwicklung, Förderung, Games für Kinder entwickeln, Rapid Prototyping und das Berufsbild des Game Designers.